| Personalentwicklung ist die Bildung von Mitarbeiten in staatlichen Bildungsinstitutionen. |
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| Differenzielle Didaktik nach ORTNER ist ein gesamtheitliches Konzept für institutionelles Lernen mit dem Ziel, Personalvermögen zu sichern. |
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| Didaktische Multimediaprodukte dienen dazu, den Lehrprozess zu substituieren. |
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| Personalvermögenscontrolling dient der Kostenkontrolle von Personalentwicklungsmaßnahmen. |
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| Das Verfahren der Nutzwertanalyse führt zu einer monetären Bewertung des Gesamtnutzens. |
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| Bildungsbetriebslehre ist eine Theorie der Gestaltung und Steuerung des Bildungsgesamtsystems. |
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| Dispositive Bildungsbetriebe können ihre Ziele und Inhalte frei wählen. |
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| Personalentwicklung ist die Bildung von Personen in staatlichen Bildungsinstitutionen. |
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| Evaluation soll folgende Funktionen erfüllen: Optimierung,Legitimation und Entscheidung. |
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| Gruppen lassen sich hinsichtlich der Art ihrer Entstehung in sozial-substanzielle und formal-nominale Gruppen unterscheiden. |
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| Kommunikation verläuft nach WATZLAWICK auf mindestens drei Ebenen: auf der Inhaltsebene, der Beziehungsebene und der sozialen Ebene. |
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| Ein quantitativer Personalvermögensbedarf kann kurzfristig durch Personalvermögensentwicklung gedeckt werden. |
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| In der Bildungsbetriebslehre ist die Anwendung des Maximalprinzips als Variante des ökonomischen Prinzips üblich. |
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| Die Effektivität von Bildungsprozessen kann nur relativ und relational sowie nur finalisiert gemessen werden. |
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| Beim vollständigen Lernen sind sowohl rationale als auch emotionale Aspekte zu berücksichtigen. |
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| Die Nutzwertanalyse dient der monetären Bewertung von Personalentwicklungsinvestitionen. |
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| Eine persönliche Kommunikationsbeziehung bedarf einer bestimmten, persönlichen Disposition und eines Verhaltens. |
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| Administrative Bildungsbetriebe können ihre Ziele und Inhalte frei wählen. |
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| Ein quantitiver Personalvermögensbedarf kann kurzfristig durch Personalentwicklungsmaßnahmen gedeckt werden. |
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| Gesamtheitliche Personalentwicklung richtet sich nicht nur auf die Qualifikationen sondern auch auf die Motivationen. |
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| Personalvermögensentwicklung ist eine Alternative zur Personalvermögensbeschaffung |
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| Bildung bezeichnet einerseits einen Prozess, andererseits einen Zustand. |
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| Evaluierung ist ein Sammelbegriff für alle Maßnahmen zur Kostenminimierung von Qualifizierungsmaßnahmen. |
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| Differenzielle Didaktik nach ORTNER ist ein gesamtheitliches Konzept für institutionelles Lernen mit dem Ziel des vollständigen Lernens. |
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| Zielgerichtete Kommunikation ist ein Prozess, der den Austausch von Informationen zwischen mindestens zwei Individuen nach bestimmten Regeln beinhaltet. |
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| Gesamtheitliches Training umfasst mindestens die Phasen didaktische Informationsverarbeitung und didaktische Kommunikation |
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| Voraussetzung für die Bildung von Personalvermögen ist auf individueller Ebene das Vorhandensein von Personalentwicklungsvermögen. |
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| Personale Kommunikation lässt sich in verbale und mediale Kommunikation unterscheiden. |
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| Methoden der Personalvermögensbildung lassen sich nach ihrer inhaltlichen Systematik in heuristisch und empirisch unterscheiden |
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| Evaluation soll folgende Funktionen erfüllen: Optimierung,Legitimation und Entscheidung. |
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| Das Evaluierungs-Entscheidungs-Dilemma besteht darin,dass die Ermittlung des Transfererfolgs auch nach Abschluss der Trainingsmaßnahme sehr schwierig ist, eine Evaluierung aber trotzdem durchgeführt werden soll. |
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| Bildungsbetriebe sind Wirtschaftsbetriebe, die als Systemziel die Initiierung, Vermittlung und Sicherung von individueller Bildung i.w.S. Verfolgen. |
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| Bildungsmittel sind finanzielle Ressourcen, die der Finanzierung von Bildungsmaßnahmen dienen. |
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| Ein qualitativer Personalvermögensbedarf kann kurzfristig durch Personalentwicklung gedeckt werden. |
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| Gegenstand der Mediendidaktik im Arbeitsfeld „Lernen“ ist die Konzeption, Produktion und Implementation von Bildungsmedien. |
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| Kosten-Nutzen-Analysen im Bereich der Bildung bzw. Personalvermögensentwicklung sind asymmetrisch. |
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| Nutzenziele der Personalvermögensentwicklung lassen sich nicht operationalisieren. |
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| Mit dem Begriff „Personalentwicklungsvermögen“ wird das allgemeine Lernvermögen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bezeichnet. |
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| Evaluation soll folgende Funktionen erfüllen: Optimierung, Legitimation und Entscheidung. |
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| Differenzielle Didaktik nach ORTNER ist ein gesamtheitliches Konzept für institutionelles Lernen mit dem Ziel, Personalvermögen zu sichern. |
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| Didaktische Multimediaprodukte dienen dazu, den Lehrprozess zu substituieren. |
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| Personalvermögenscontrolling dient der Kostenkontrolle von Personalentwicklungsmaßnahmen. |
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| Personalentwicklung ist eine Investition in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens. |
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| Methoden der Personalvermögensentwicklung können hinsichtlich ihrer Systematik in heuristisch und systematisch unterschieden werden. |
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| Personalvermögensentwicklung dient der Deckung eines quantitativen Personalvermögensbedarfs. |
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| Das Konzept des vollständigen Lernens umfasst drei Ebenen, die jeweils vollständig durchlaufen werden müssen bis sich das individuelle Personalvermögen tatsächlich erhöht. |
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| Der bildungsbetriebliche Matrix-Vergleich dient dem Kosten- und Nutzenvergleich alternativer Bildungsmaßnahmen. |
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| Der social-demand-approach versucht den Bedarf der Wirtschaft an Qualifikationen zu prognostizieren. |
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| Bildungsbetriebe sind sämtliche Betriebe, die Bildungsmaßnahmen anbieten. |
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| Evaluierung ist eine Sammelbezeichnung für alle Maßnahmen zur Kostensenkung der Personalentwicklung. |
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| Aktivitäten der staatlichen Bildungsplanung dienen dazu, den Bedarf an betrieblicher Weiterbildung zu finanzieren. |
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| Bildungsökonomie ist eine Theorie der Gestaltung und Steuerung dispositiver Bildungssysteme. |
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| Bildungsbetriebslehre ist eine Theorie der Gestaltung und Steuerung von Einzelinstitutionen in Wirtschaft und Verwaltung, die Qualifizierung anbieten. |
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| Bei dem „Produkt“ dispositiver Bildungsbetriebe handelt es sich um eine Dienstleistung. |
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| Personalentwicklung ist die Bildung von Personen in staatlichen Bildungsinstitutionen. |
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| Gruppen lassen sich hinsichtlich der Art ihrer Entstehung in sozial-substanzielle und formal-nominale Gruppen unterscheiden. |
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| Kommunikation verläuft nach WATZLAWICK auf drei Ebenen: Inhaltsebene, Beziehungsebene und der sozialen Ebene. |
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| Ein quantitativer Personalvermögensbedarf kann kurzfristig durch Personalvermögensentwicklung gedeckt werden. |
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| Mediendidaktische Kompetenzen umfassen die Basis- und Aufbaukompetenz |
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| Effektive Personalentwicklung muss auf die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sein |
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| Beim vollständigen Lernen sind sowohl rationale als auch emotionale Aspekte zu berücksichtigen. |
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| Bildung bezeichnet einerseits einen Prozess, andererseits einen Zustand. |
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| Eine persönliche Kommunikationsbeziehung bedarf einer bestimmten, persönlichen Disposition und eines Verhaltens. |
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| Voraussetzung für die Bildung von Personalvermögen ist auf individueller Ebene das Vorhandensein von Personalentwicklungsvermögen. |
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| Personalentwicklung ist die Bildung von Personen in staatlichen Bildungsinstitutionen. |
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| Bildungsbetriebe sind Wirtschaftsbetriebe, die als Systemziel die Initieerung, Vermittlung und Sicherung von individueller Bildung i.w.S. Verfolgen. |
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| Bildungsinstitutionen sind komplexe soziale Systeme mit homogener Zielstruktur und komplizierter technischer Ausstattung. |
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| Die Organisationsentwicklung kann man die Pionierphase, die Differenzierungsphase und die Integrationsphase unterschieden werden. |
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| In der Bildungsbetriebslehre ist die Anwendung des Maximalprinzips als Variante des ökonomischen Prinzips üblich. |
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| Die Effektivität von Bildungsprozessen kann nur relativ und relational sowie nur finalisiert gemessen werden. |
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| Bei der Betrachtung von Kosten in Bildungsbetrieben lässt sich eine Sachkostendominanz feststellen. |
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| Die Nutzwertanalyse dient der monetären Bewertung von Personalentwicklungsinvestitionen. |
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| Das Personal in Bildungsbetrieben muss über Fachkenntnisse, Methodensicherheit und soziale Kompetenz verfügen. |
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| Administrative Bildungsbetriebe können ihre Ziele und Inhalte frei wählen. |
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| Personalentwicklung ist eine Investition in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens. |
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| Aufgabe der Personalwirtschaft ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem bestimmten Verhalten zu veranlassen, um ihre Arbeitsleistung zu erhöhen. |
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| Ziel der Personalvermögensentwicklung ist die Anpassung bzw. Erhöhung des institutionellen Personalvermögens. |
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| Personalvermögenscontrolling dient der Kostenkontrolle von Personalentwicklungsmaßnahmen. |
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| Personalvermögensentwicklung dient der Deckung eines quantitativen Personalvermögensbedarfs. |
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| Informationen sind Beschreibungen von Sachverhalten, die für den Empfänger subjektiv neu sind. |
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| Methoden der Personalvermögensentwicklung können hinsichtlich ihrer Systematik in heuristisch und systematisch unterschieden werden. |
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| Planung dient der Beantwortung der Frage: „Wer macht was womit?“ |
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| Didaktische Multimediaprodukte dienen dazu, den Lernprozess zu substituieren. |
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| In der Bildungsbetriebslehre ist die Anwendung des Maximalprinzips als Variante des ökonomischen Prinzips üblich. |
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| Die Effektivität von Bildungsprozessen kann nur relativ und relational sowie nur finalisiert gemessen werden. |
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| Aktivitäten der staatlichen Bildungsplanung dienen dazu, den Bedarf an betrieblicher Weiterbildung zu finanzieren. |
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| Administrative Bildungsbetriebe können ihre Ziele und Inhalte frei wählen. |
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| Schulmanagement ist Systemführung in staatlichen Bildungsbetrieben. |
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| Evaluierung ist ein Sammelbegriff für alle Maßnahmen zur Kostensenkung der Personalentwicklung. |
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| Der bildungsbetriebliche Matrix-Vergleich dient dem Kosten- und Nutzenvergleich alternativer Bildungsmaßnahmen. |
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| Bildungsökonomie ist eine Theorie der Gestaltung und Steuerung dispositiver Bildungssysteme. |
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| Der social-demand-approach versucht den Bedarf der Wirtschaft an Qualifikationen zu prognostizieren. |
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| Voraussetzung für eine effektive Personalentwicklung ist ein angemessenes Verhältnis von Kosten und Nutzen. |
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| Evaluation dient der Kostenkontrolle von Personalentwicklungsmaßnahmen. |
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| Betrachtet man Kommunikation nach dem hierarchischen Verhältnis, so kann sie symmetrisch oder asymmetrisch sein. |
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| Zu den mediendidaktischen Kompetenzen gehört genau das Personalvermögens, das für eine Produktgestaltung und Prozessbewertung erforderlich ist. |
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| Im bildungsbetrieblichen Strukturgitter wird die Bildungsinstitution unter finalen, funktionalen und inhaltlichen Aspekten strukturiert. |
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| Bildungsökonomie ist die Theorie der Gestaltung und Steuerung von i.d.R. privatwirtschaftlichen Gesamtsystemen mit Bildungsaufgaben im weitesten Sinne |
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| Bildungstechnologische Leerkosten entstehen durch den Gebrauch vorhandener und betriebsbereiter Bildungstechnologien. |
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| Gesamtheitliche didaktische Kommunikation muss sowohl den Aspekt der Sachlogik als auch den Aspekt der kommunikativen Logik umfassen. |
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| Mentoring ist eine spezielle Form der Personalentwicklung, deren Schwerpunkt die fachliche Beratung ist. |
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